Informationen zum Datenschutz

Ihr Daten sind uns wichtig!

Informationen zu Datenschutz

Im Laufe des Zeit ist einiges passiert, über das wir gerne berichten wollen:

Was ist ein DSB und warum brauchen wir ihn noch?Die Position eines Datenschutzbeauftragten gab es in Deutschland schon lange. Allerdings waren die Aufgaben vor allem für Unternehmen gedacht, um die Kundendaten dort sicher zu bearbeiten. Mit der neuen Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 wurden die Vorgaben so erweitert, dass jauch kleinere Organisationen eine DSB stellen mussten.         

        Am 27. Juni 2019 beschloss der Deutsche Bundestag das „Zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz“, d.h. eine Änderung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Eine neue wichtige Regelung betrifft die Änderung, dass zukünftig nicht ab 10 sondern erst ab 20 Mitarbeitern ein Datenschutzbeauftragter Pflicht ist, diesen zu bestellen. Möglich macht das eine nationale Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)  

Die Aufgabe des Datenschutzbeauftragten für unseren Verein ist damit entfallen.

Welche personenbezogene Daten werden im Verein erhoben?

Wir müssen dafür sorgen, dass so wenig wie möglich Daten erhoben werden. Da sind wir bereits lange sehr gut aufgestellt! Aber wir brauchen auch ein Konzept, wie diese Daten weggesperrt werden, auf einem Laptop gesichert gelagert werden usw.  Neben Namen und Anschrift erheben wir u.a. das Geburtsdatum, die Parzellennummer und an ganz vielen unterschiedlichen Stellen die Arbeitsstunden. Das alles muss protokolliert, dokumentiert und gesichert werden.

Was haben wir seit 2018 für den Schutz Ihrer Daten getan?

Es wurden Schulungen für die Ehrenämtler und alle Mitglieder angeboten, die aber Mangels Beteiligung und Interesse nicht stattfanden. Die Ehrenämtler haben dokumentiert, welche Daten sie erheben, an wen sie sie weiterleiten, wie lange sie aufgehoben werden. Aus diesen Unterlagen hat der Datenschutzbeauftragte eine Dokumentation erstellt.

Wie geht es weiter?

Aus den bisherigen Arbeiten wurden Konzepte erstellt, wie die Daten zu sichern sind. Hierzu haben alle Vorstandsmitglieder einen “Sicheren Datenstick” erhalten, ausser dem Datenschutzbeauftragten, der bereits seit langer Zeit solch einen Stick privat angeschafft und verwendet hat.

Den Plan, die Internet-Aktivitäten auf asoziale Netzwerke zu verlagern, kann der bisherige Datenschutzbeauftragte nicht unterstützen. Der Datenschutz dort steht im eklatanten Gegensatz zum deutschen Datenschutzgesetz. Es ist nicht sichergestellt, dass die Daten in den ausländischen Netzen nicht weitergegeben werden (können). Stichwort: Twiter, WhatsApp, Facebook, etc.